Islam-Vortrag auf Deutsch

Jeden Freitag nach dem Nachmittagsgebet (ca. 17:30 Uhr) gibt es in unserer Moschee einen Islam-Vortrag auf Deutsch. Zielgruppe: Jugendliche im Alter von 14 - 24 Jahren

Ramadan-Kalendar 2022 für Lüneburg

Ramadan-Kalendar 2022

Fasten im Islam

Das Fasten im Islam

Tag der offenen Moschee am 3. Oktober 2021

Folgendes erwartet Sie:
15:00 - 16:15 Uhr 1. Moscheeführung
16:15 - 16:45 Uhr Nachmittagsgebet (mit der Möglichkeit beizuwohnen)
16:45 - 18:00 Uhr 2. Moscheeführung
Jeder Zeit Tee, Kaffee und Gebäck.
Broschüre zum TOM

13.05.2021: Festtagsgebet

01.01.2021: Botschaften für den Frieden - Gemeinsamer Neujahrssegen der Religionsgemeinden in Lüneburg


Sanierung und Erweiterung der Moschee

Sanierung

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir erweitern unsere Moschee am Lüner Weg um einen 100 m2 großen Anbau und sanieren das Bestandsgebäude von Grund auf. Da unsere finanziellen Mittel begrenzt sind, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen. Kommen Sie gerne persönlich vorbei und informieren Sie sich über den aktuellen Stand des Baufortschritts. Möge Allah Ihre Spende reichlich belohnen!

Bankverbindung
DITIB Moschee Lüneburg
IBAN: DE91 2405 0110 0050 0306 75
BIC: NOLADE21LBG
Verwendungszweck: Moschee-Sanierung

Spendenaufruf

Spendenaufruf für unsere Moschee

Camimiz icin yardim kampanyasi

Hallo Niedersachsen (NDR 3) - Beten auf dem Bürgersteig: Ansturm auf Lüneburger Moschee

NDR3 Fernsehbeitrag zu unserer Moschee

22.03.2019: Danke für die Anteilnahme und Verbundenheit

Für die Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit, die wir erfahren durften, danken wir wir von ganzem Herzen.

15.03.2019: Wir verurteilen den Terror!

Wir sind schockiert und trauern um fast 50 Getötete und viele Verletzte bei den Terrorangriffen auf Moscheen in Christchurch/ Neuseeland.

Die bestialische Hinrichtung von betenden Gläubigen, die sich zum Freitagsgebet in Moscheen versammelt hatten, zeigt die dunkelste Seite menschlichen Handelns. Gotteshäuser sind Orte des Friedens und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Sich in einem Gotteshaus aufzuhalten, schützt sogar in Kriegs- bzw. Krisenzeiten vor Tötung, Angriff und Verfolgung. Sie sind in allen Kulturen und Zivilisationen Zufluchtsorte, wo Menschen in sich kehren, solidarisch sind, Ruhe und Frieden finden. Dieser rechtsterroristischen Gewaltakte in Christchurch (Neuseeland) während des Freitagsgebetes - wie der heutige Terrorangriff in Neuseeland - erschüttern uns daher aufs Tiefste. Sie zeugen von tiefstem Hass und unsäglicher Feindseligkeit gegenüber Andersgläubigen. Dass die Täter zudem diesen Terrorakt filmisch inszenieren und dabei die Opfer und Polizei verhöhnen, zeugt von ihrer Kaltblütigkeit und weist einen erschreckenden Organisationsgrad auf.

Wir sprechen ganz Neuseeland unser herzliches Beileid aus und verurteilen diese hinterhältigen und martialischen Taten aufs Schärfste. Wir hoffen, dass die Polizei die Täter so schnell wie möglich ermittelt und die Sicherheit unserer Glaubensgeschwister und Moscheen schnellstmöglich gewährleistet.

Dieser islamfeindliche Terrorakt ist höchstgradig verstörend für Moscheegemeinden weltweit. Daher sind die Sicherheitsbehörden weltweit in besonderer Verantwortung, die Sicherheit der Moscheen und Muslimen sicherzustellen. Gerade in solchen schwierigen Zeiten ist gegenseitige Achtsamkeit, Empathie und gesellschaftliche Solidarität mit den Muslimen geboten, um die emotionale Sicherheit zu gewährleisten.

Zum heutigen Freitagsgebet werden wir bundesweit der Terroropfer in Gebeten und Ansprachen gedenken. Für die durch diesen islamfeindlichen Terrorakt Getöteten erbitten wir Allahs Segen und Barmherzigkeit, möge Er sie in Seine Gnade aufnehmen. Den vielen Verletzten wünschen wir alsbaldige Genesung. Den Hinterbliebenen und ihren Familien, den betroffenen Gemeinden und allen Muslimen sprechen wir unser tiefstes Beileid aus. Möge Allah ihnen und uns allen Geduld und Kraft geben.

DITIB-Bundesverband

13.05.2017: Kermes-Fest

Einmal im Jahr veranstalten wir im Glockenhaus unser traditionelles Kermes-Fest. Dabei geht es um Dialog und Austausch. Unser Kermes ist eine gute Gelegenheit einmal mehr ins Gespräch zu kommen und sich dabei von den Köstlichkeiten und der Vielfalt der Türkischen Küche begeistern zu lassen. Dazu gibt es Livemusik, tänzerische Darbietungen und tolle Aktivitäten für die Kinder (Hüpfburg) etc. Alle sind herzlich eingeladen!

10.03.2017: Freitagspredigt - Die Frau im Islam

 

Verehrte Gläubige!‎

Der erhabene Allah hat den Menschen als ‎ehrenwertes Wesen des Universums aus ‎einer Essenz geschaffen.1 Allah hat sowohl ‎der Frau, als auch dem Mann, die Ehre und ‎Verantwortung übertragen, Mensch zu sein. ‎Hinsichtlich dieser Verantwortung und dieses ‎Wertes sind die Frau und der Mann vor Allah ‎identisch und gleichwertig.‎

Denn der erhabene Allah sagt: “Wer das Rechte tut und gläubig ist, sei es ‎Mann oder Frau, dem werden Wir ein gutes ‎Leben geben. Und Wir werden ihn nach ‎seinen besten Werken belohnen.2

Folglich sind alle Menschen, die Frau und der ‎Mann, Diener Allahs. Das Wichtige ist, dass ‎sich der Mensch dieser Dienerschaft bewusst ‎ist und der Mann und die Frau zusammen im ‎Bewusstsein der gegenseitigen Aufgaben und ‎Verantwortungen leben.‎

Mit seiner Aussage “Die Frau und der Mann ‎sind zwei einander vervollständigende ‎gleichwertige Teile eines Ganzen.”3 ‎verdeutlichte unser Prophet (s), dass die Frau ‎oder der Mann ohne den Anderen oder ohne die ‎Andere unvollkommen bleiben werde.‎

In dieser Hinsicht sind die Frau und der ‎Mann zwei separate Werte, die sich ‎gegenseitig beschützen und vervollständigen, ‎um eine gesund funktionierende und ‎friedliche Gesellschaft gemeinsam zu bilden.‎

Meine geehrten Geschwister!‎

Unser Prophet hat Bemühungen ‎angestellt, um der Frau einen respektierten ‎Platz in der Gesellschaft zu ermöglichen, die ‎bis heute mit Hochachtung zu verzeichnen ‎sind.‎

Trotz der gänzlich rigorosen Haltung ‎gegenüber der Frau in der Zeit vor dem Islam ‎und in der Periode, in der er lebte, bewahrte ‎er stets die Ehre der Frau und ermahnte die ‎Personen aufs Schärfste, die sich fehlerhaft ‎gegenüber  Frauen verhielten. Das Leben ‎unseres Propheten ist voll mit Beispielen der ‎Zuneigung, der Barmherzigkeit, der ‎Höflichkeit und dem Verständnis gegenüber ‎der Frau. Unser Prophet hat seine Aufregung ‎und seine Last nach der ersten Konfrontation ‎mit der Offenbarung mit seiner Ehefrau ‎Hadidscha, die der Inbegriff der Treue war, ‎geteilt. Seiner Amme Halima hat er stets seine ‎große Hochachtung gezeigt und seine Tochter ‎Fatima mit Liebe und Zuneigung ‎großgezogen.‎

Unser Prophet sagte: “Die besten von euch ‎sind diejenigen, die sich gut gegenüber ‎seiner Ehefrau verhalten”4, um zu ‎verdeutlichen, wie man sich als Individuum, ‎als Kind und als Ehemann gegenüber einer ‎Frau verhalten sollte und er war diesbezüglich ‎selbst das schönste Vorbild.‎

Ehrenwerte Gläubige!‎

In unserem erhabenen Buch sind Beispiele ‎von Frauen erwähnt, die das Lob Allahs ‎erfahren haben. Unsere Mutter Eva, an der ‎die Schöpfung vollzogen wurde, Asiya, die ‎den Gipfel des Glaubens und des Mutes ‎erreichte, Maria, die das Vorbild in Sachen ‎Scham und Ehre war, Hager, durch die Treue ‎und Hingabe ihren Sinn erhielten und Aischa, ‎deren Reinheit und Ehre durch Allah ‎bestätigt wurde, sind nur einige dieser noblen ‎Persönlichkeiten.‎

Meine verehrten Geschwister!‎

Wie schade ist es, dass in annähernd jeder ‎Region die Frau heutzutage Opfer von ‎Gewalt und Ungerechtigkeit wird. Diese ‎verwerflichen Verhaltensmuster, die die ‎Ehrwürdigkeit der Frau verachten, sind auf ‎Unwissenheit, Unbarmherzigkeit, Gewissens- ‎und Pietätslosigkeit zurückzuführen. Unsere ‎Religion, der Islam, lehnt  solche ‎Verhaltensmuster strikt ab.‎

Vergessen wir nicht, dass unsere Religion, der ‎Islam und unser Prophet (s) es für die ‎Vollkommenheit des Glaubens als ‎erforderlich ansehen, die Frau gut zu ‎behandeln.‎

Die DITIB-Predigtkomission

1 Koran, al-Araf, 7/189‎
2 Koran, an-Nahl, 16/97‎
3 Abu Davud, Tahara, 94‎
4 at-Tirmidhi, Radâ’, 11‎

03.02.2017: Freitagspredigt - Fern von Extremen die goldene Mitte finden

 

Verehrte Gläubige!‎

Im rezitierten Vers sagt der erhabene ‎Allah: “Und so machten Wir euch zu ‎einem Volk der Mitte, auf dass ihr Zeugen ‎für die Menschen seid. Und der Gesandte ‎wird für euch (vor Allah) Zeuge (und ‎Vorbild) sein.“1

Im rezitierten Hadis sagt unser geliebter ‎Prophet (s): “Bewahrt euch davor, in ‎Sachen Religion extrem zu sein. Die vor ‎euch Vorangegangenen sind aufgrund ‎ihrer extremen Haltungen zugrunde ‎gegangen.”2

Geehrte Gläubige!‎

Der rezitierte Vers und Hadis übertragen ‎uns eine wichtige Verantwortung. Es ist ‎die Verantwortung der “Gemeinschaft der ‎Mitte” (ummatun wasatun), noch besser, ‎noch gerechter, noch ausgeglichener und ‎auf dem rechten Pfad zu sein. Die ‎‎“Gemeinschaft der Mitte” zu sein, ‎bedeutet, sich von jeder Extremen Haltung ‎fernzuhalten und eine Gemeinschaft zu ‎sein, die im Glauben, in der Ethik und in ‎jeder Handlung es schafft, die Linie der ‎Aufrichtigkeit, des Rechts und der ‎Gerechtigkeit aufrecht zu erhalten und ‎ausgeglichen, besonnen, maßvoll und ‎harmonisch zu handeln.‎

Das Gegenteil von “wasat” ist das Extrem, ‎sowohl in die eine (ifrat), als auch  das ‎Extrem in die andere Richtung (tafrid). ‎Ifrat bedeutet, eine Sache über das Maß ‎des Erforderlichen und Gebotenen hinaus ‎zu machen. Tafrit bedeutet, eine Sache ‎weniger als erforderlich und geboten zu ‎machen. Beides sind Handlungen, die ‎nicht angemessen sind und deshalb von ‎unserer Religion nicht erwünscht sind.‎

Meine verehrten Geschwister!‎

Unsere erhabene Religion hat empfohlen, ‎zu jeglichen religiösen und weltlichen ‎Themen wie bei Speisen, Getränken, ‎Kleidung und Gottesdiensten von ‎extremer Handlung fernzubleiben und ‎sich der goldenen Mitte anzunehmen. So ‎wie wir bei unseren Ausgaben nicht ‎verschwenderisch handeln dürfen, so ‎dürfen wir uns ebenso wenig geizig ‎verhalten und das  Spenden auf dem ‎Wege Allahs vernachlässigen.‎

Im Kapitel (Sura) Furqan wird mit der ‎Aussage: “Und diejenigen, welche beim ‎Spenden weder verschwenderisch noch ‎geizig sind, sondern die richtige Mitte ‎dazwischen einhalten.”3 auf diese wichtige ‎Eigenschaft von gottesfürchtigen ‎Menschen hingewiesen. Ebenso sollten ‎wir uns bei unseren Worten und Taten von ‎Extremitäten fernhalten. Handlungen, die ‎wir im Nachhinein bereuen werden, ‎sollten wir unterlassen.‎

Als unser bestes Beispiel hat der Gesandte ‎Allahs (s) ‎ein Leben in idealer Balance ‎geführt, das ausgewogen zwischen seinen ‎religiösen und seinen weltlichen ‎Angelegenheiten war. In einer ‎Überlieferung empfahl er uns vor beiden ‎Extremitäten (ifrat und tafrit) fernzuhalten ‎und ein Leben auf Basis der ‎Ausgeglichenheit zu führen. Er sagte: ‎‎“Haltet Mittelmaß, bemüht euch eure ‎Taten zu vervollkommnen und Allah nahe ‎zu sein.”4

Langfristig ist ein Leben in Glück und ‎Frieden nicht durch Betätigung im Bereich ‎der Extreme möglich, sondern nur auf ‎dem Mittelweg möglich. Diese goldene ‎Mitte beschreiben wir als ‎Ausgegelichenheit (itidal). Aus diesem ‎Grund gebietet es für uns Muslime, dass ‎wir bei unseren Worten und Taten, bei ‎unseren Gottesdiensten (ibada) nicht das ‎Maß überschreiten, von wilden Exzessen ‎fern bleiben und uns bemühen, ein ‎ausgeglichenes Leben zu führen.‎

Sei ihr Freitag gesegnet, mögen ihre ‎Gebete und Gottesdienste angenommen ‎werden.‎

 

Nazim Semsek
Religionsbeauftragter, Masdschid-i Quba ‎Moschee, Dortmund

1‎ Koran, ‎al-Baqara, 2/143
2‎ Ahmed b. Hambel, 1, 215
3 Koran, al-Furqan, 25/67
4 al-Bukhari, Riqaq 18

03.10.2016: Eindrücke vom Tag der offenen Moschee

Am 3. Oktober 2016 haben wir zum Tag der Offenen Moschee (kurz TOM) eingeladen. In diesem Jahr stand der TOM unter dem Motto "Hidschra – Migration als Herausforderung und Chance". Von 14 - 18:15 Uhr haben wir ca. 150 neugierigen Besuchern unsere Moschee und Gemeinde vorgestellt.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal bei allen Besuchern, die uns am "Tag der Offenen Moschee" mit Ihrer Anwesenheit geehrt haben, recht herzlich bedanken. Als Gastgeber hoffen wir Ihren Erwartungen gerecht worden zu sein. Gerne stehen wir für weitere Moscheeführungen und Informationen zur Verfügung. Aber auch hier nochmal der Hinweis "Besucher sind auch an allen anderen Tagen des Jahres herzlich willkommen. Kommen Sie einfach spontan vorbei!"

12.09.2016: „Fest im Schuhkarton - Zu Besuch in der Flüchtlingsunterkunft 'Am Ochtmisser Kirchsteig'

Heute am Tag des Islamischen Opferfests war unsere Frauengruppe zu Besuch in der Flüchtlingsunterkunft "Am Ochtmisser Kirchsteig". Unter dem Motto "Fest im Schuhkarton - Mit kleinen Dingen großes Bewirken" wurden liebevoll in Schuhkartons verpackte Geschenke an die Flüchtlingskinder überreicht und Kinderaugen zum Leuchten gebracht.

Danke allen, die diese tolle Aktion überhaupt möglich gemacht haben. Dies sind die vielen Lüneburger und Lüneburgerinnen, die Geschenke bereitgestellt haben, die Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen der Unterkunft und die Frauengruppe der DITIB Moschee, die das ganze Projekt auf die Beine gestellt und tatenkräftig angepackt hat. Unser Dankeschön gilt auch dem Stadtteiltreff Halo, dem Stadtteilhaus Elm und dem AWO Bürgertreff. Möge Allah eure gute Tat reichlich belohnen!

20.06.2016: Lebensmittel-Pakete für die Flüchtlingsunterkunft "Bilmer Berg"

Wir waren heute zu Besuch in der Flüchtlingunterkunft "Bilmer Berg" in Lüneburg und haben Lebensmittel-Pakete (Sahur-Pakete) verteilt. Von den Flüchtlingen und den Sozialarbeitern wurden wir herzlichst empfangen. Danke allen, die uns finanziell unterstützt haben und allen die tatenkräftig mitangepackt haben. Möge Allah Eure gute Tat reichlich belohnen!

12.02.2016: Hallo Niedersachsen - Moschee Lüneburg: Beten im Vorgarten

Hier der Videobeitrag

12.02.2016: Niedersachsen 18.00 - Beten auf dem Bürgersteig: Ansturm auf Lüneburger Moschee

Hier der Videobeitrag

06.01.2016: Botschaften für den Frieden - Gemeinsamer Neujahrssegen der Religionsgemeinden in Lüneburg

Unter dem Stichwort "Teetrinken der Religionen" kommen Vertreter der verschiedenen Religionen in Lüneburg seit 2015 zusammen, um den Austausch über gemeinsame Themen und die gemeinsame Positionierung gegen Gewalt oder Gewaltmissbrauch im Namen der Religion zu fördern.

Tag der offenen Moschee am 03.10.2015 von 14-16 Uhr (Hauptführung um 14 Uhr)

Alle sind herzlich eingeladen!

Eindrücke zum Kermes 2013 (28.04.2013)

Unser Kermes im Glockenhaus, der mittlerweile zur Tradition geworden ist, war auch in diesem Jahr wieder ein ganzer Erfolg. Es ging wieder um Toleranz, Dialog und Miteinander. Wir haben die Gelegenheit genutzt einmal mehr ins Gespräch zu kommen und durften uns ganz nebenbei von den Köstlichkeiten und der Vielfalt der Türkischen Küche begeistern lassen. Dazu gab es Livemusik und tolle Aktivitäten für die Kinder. Vielen Dank allen, die mitgemacht haben. Dazu zählen unsere fleissigen Helfer, insbesondere unsere Frauen, die das ganze organisiert und auf die Beine gestellt haben, genauso wie die vielen Besucher, die uns in unserem Motto bestätigt haben. Hier nun ein paar Eindrücke. Mehr Bilder zum Kermes findet Ihr auf unserer Facebook-Seite.